Oh Donna Clara!
Freitag, 26. April 2013
Shakespeares sämtliche Werke – leicht gekürzt
Mittwoch, 13. März 2019

jedermann (stirbt)

Schauspiel von Ferdinand Schmalz

Bühne: Thomas Garvi
Regie: Valerie Voigt-Firon

Mit Sarah Rebecca Kühl, Michael Kristof-Kranzelbinder, Markus Achatz, Simone Leski und Alexander Kuchinka


„Von wegen: der Tod macht alle gleich – der Tod ist eine Mauer, die immer höher wird, jedermann ist niemand, niemand anderes als wir!“

„Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes“ hat der mehrfach preisgekrönte österreichische Autor Ferdinand Schmalz, Bachmannpreisträger 2017, als Text für das 21. Jahrhundert über-, fort- und neugeschrieben. Schmalz befreit den Text von altertümlichen Klischees, schraubt lustvoll an Sprache und Versmaß und hebt den Text auf eine neue literarische Höhe.

Mit “jedermann (stirbt)” spannt das Theater WalTzwerk den Bogen zur Aufführung des “Kärntner Jedermann” als WalTzwerk-Beitrag zur Kärntner Landesausstellung im Jahr 1997 am Hauptplatz in Ferlach. Ferdinand Schmalz interpretiert in seiner Auftragsarbeit für das Burgtheater das Sterben des reichen Mannes neu, transferiert die Handlung in die Gegenwart und rechnet wortgewaltig mit der Wirtschaft und dem Finanzwesen und deren extremen Auswüchsen ab. In der Regie von Valerie Voigt-Firon, selbst bereits Burgtheater- und WalTzwerk -erprobt, wird Jedermann (stirbt) im Juli im Tonhofstadel in Maria Saal aufgeführt. Ein geeigneterer Ort als dieses kulturgeschichtsträchtige, von spannendsten Kontroversen geprägte Kleinod ist kaum vorstellbar.

Eine Produktion des Theaters Waltzwerk.

PREMIERE: Freitag 12. Juli 2019, 20.30 Uhr

Tonhofstadel
9063 Maria Saal, Schnerichweg 2

Weitere Vorstellungen:
Sonntag 14. Juli,
Donnerstag 18. Juli,
Freitag 19. Juli,
Samstag, 20. Juli,
Sonntag 21. Juli,
Donnerstag 25. Juli,
Freitag 26. Juli,
Samstag 27. Juli,
Sonntag 28. Juli 2019, jeweils 20.30 Uhr

www.waltzwerk.at