Das letzte Stück des Meistersatirikers Ephraim Kishon
Die Bibel einmal ganz pragmatisch betrachtet: Wer darf im streng biologischen Sinn als Vater von Jesus Christus gelten? Und ist ein Ziehvater zur Unterhaltsleistung verpflichtet? – Der brave Zimmermann Joseph wills wissen und klagt niemand Geringeren als den lieben Gott auf Vaterschaft. Aber kann ein x-beliebiges Bezirksgericht tatsächlich all die komplexen sakralen Fragen lösen, an denen sich Theologen jahrhundertelang die Zähne ausgebissen haben?
Der legendäre israelische Meistersatiriker Ephraim Kishon hat die Erstaufführung seines letzten Theaterstücks 1998 in Berlin selbst inszeniert. Mit trockenem Humor wirft er darin einen Blick hinter die Kulissen von Weihnachten, und im Rahmen einer witzigen Gerichtsverhandlung gibt es ein Wiedersehen mit allerlei bekannten biblischen Figuren. Konfessionsübergreifender Spaß ist garantiert!
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