Shakespeare in Love 1
Shakespeare in Love
Montag, 2. Januar 2023
Bronner über Kreisler über Bronner über Kreisler 2
Bronner über Kreisler über Bronner über Kreisler
Mittwoch, 4. Januar 2023

Zu dritt
I
m Weißen Rössl

Die unverwüstliche Erfolgsoperette
zum Mitsingen, Mitmachen, Mitlachen

Singspiel in drei Akten
frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg
von Hans Müller und Erik Charell
Gesangstexte von Robert Gilbert
Musik von Ralph Benatzky
Sechs musikalische Einlagen von Robert Gilbert, Bruno Granichstaedten und Robert Stolz

Bearbeitet für drei Darstellende von Alexander Kuchinka
Mit Juliette Khalil, Benjamin Oeser und Alexander Kuchinka
Regie und musikalische Leitung: Alexander Kuchinka


Seit seiner Erstaufführung vor bald 100 Jahren hat sich das „Singspiel in drei Akten“ zum regelrechten Dauerbrenner entwickelt. Etliche Verfilmungen, Bearbeitungen und Paraphrasen zeugen bis heute von der Unverwüstlichkeit des Stoffs, und selbst jungem, operettenfernem Publikum dürfte der eine oder andre der zahllosen Evergreens aus diesem Stück bekannt vorkommen – oder zumindest, einmal gehört, hartnäckig im Ohr bleiben. Was liegt also näher, als die notorische Eingängigkeit der Musik dazu zu nutzen, dem Publikum selbst einen Teil der Aufführungs-„Arbeit“ zu überlassen?

Ursprünglich als große, aufwändige Revue konzipiert, hat sich das Stück inzwischen auf Bühnen jeglicher Größenordnung bewährt, von der Opernbühne bis zum Kleinkunstbrettl. Im Theatermuseum macht sich der Schauspieler, Regisseur, Autor und Musiker Alexander Kuchinka diese Tatsache zunutze und präsentiert den ewigjungen deutsch-österreichischen Tourismus-Schwank in einer extrem verschlankten szenischen Version mit nur drei Mitwirkenden: Juliette Khalil und Benjamin Oeser schlüpfen in schnellem Wechsel in die Rollen aller drei stückentscheidenden Liebespärchen (Josepha/Leopold, Ottilie/Dr. Siedler und Klärchen/Sigismund) und Alexander Kuchinka übernimmt, teils moderierend, teils musizierend, als „Joker“ die anderen Solistenrollen. Das Publikum wiederum sorgt in den Massenszenen als Chor- und Ballett-Ersatz für die nötige szenisch-musikalische Opulenz.

Diese lustvolle Mitmach-Verpflichtung sorgt dafür, dass jede einzelne Aufführung zu einer Premiere und damit zu einem unvergesslichen, einzigartigen Erlebnis wird.

Eine Produktion des Theatermuseums Wien.

PREMIERE: Samstag, 17. Juni 2023, 19 Uhr

Theatermuseum
Lobkowitzplatz 2, 1010 Wien

www.theatermuseum.at

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