Kleo Superstar
Eskapaden einer jungen Pharaonin
Eine antike Farce von Alexander Kuchinka
(nach wahren Begebenheiten)
Neufassung für das Jugendtheater “Wir sind Bühne”.
Inszenierung: Alexander Kuchinka
Songs-Supervision: Evan Parks
Musik/Sounds: Lilhom
Bühne: Elisabeth Mossig
Kostüme: Christina Stella Lipovac
Regieassistenz: Pascal Marton
Produktionsleitung: Hannes Strobl und Tanja Bamberger
Mit Noa Domej, Julian Strobl, Lukas Lipovac, Konrad Osmann, Minna Brandl, Lotta Pohn-Lauggas, Leon Kratky, Alexander Bamberger, Miriam Berne, Marie Mossig, Zoa Malic, Leon Wildzeisz
Antike trifft auf Popkultur, Rap-Beats und jede Menge Drama. Zwischen Machtspielen, Selbstinszenierung und absurden Familienkonflikten kämpft Kleo darum, ihren Platz in einer Welt voller Erwartungen zu finden.
Witzig, laut, ironisch und überraschend aktuell – ein Theaterabend von Jugendlichen für Jugendliche über Fame, Freiheit und die Frage: Wer entscheidet eigentlich, wer du bist?
Eine Produktion des Jugendtheaters “Wir sind Bühne”.
PREMIERE: Mittwoch 24. Juni 2026, 19 Uhr
Festsaal des Goethe-Gymnasiums
A-1140 Wien, Astgasse 3
www.eventbrite.at
Pressestimmen zur Uraufführung 2021:
Die ägyptische Götterwelt als Computerspiel, Krieg wird mittels “Schere, Stein, Papier” oder Würfeln (“Die Würfel sind gefallen”) geführt und eine machthungrige Thronerbin wirft sich einem älteren Herren (“Ich hab nicht gewusst, dass du so alt bist!”) an den Hals: “Kleo Superstar” in den Kammerlichtspielen ist die rotzfreche Umsetzung eines historischen Stoffes. Alexander Kuchinka hat rund um die erste Lebenshälfte der ägyptischen Königin eine Farce gebaut, die auf jenen Tatsachen beruht, die aus dem Leben der berühmt-berüchtigten Ägypterin bekannt sind.
… und das wird von Sabine Kristof-Kranzelbinder, Michael Kristof-Kranzelbinder und Alexander Kuchinka lustvoll bis zur Überdrehtheit zelebriert und von Evan Parks mit einem Soundteppich aus Hip-Hop, filmmusikähnlichen Sequenzen und Anspielungen auf Pop-Songs unterlegt.
Kleine Zeitung“Kleo Superstar” ist eine witzige aber manchmal auch bissige Farce. Erfunden ist in diesem Stück nichts. Alexander Kuchinka deutete nur Vieles um und verschob Schwerpunkte. … Zügig und flott geht es auch auf der Bühne zu. Gestritten wird, dass sich die Balken biegen.
orf.atGeschichtsunterricht à la Comic: Alexander Kuchinka ist auch die berühmteste Pharaonin trotz ihrer Göttlichkeit nicht heilig, wenn er sie durch ein bunt-üppiges Potpourri von Pointen samt inkludierter geschichtlicher Überlieferung mit satirischem Blick auf Klischees katapultiert. … Von marschierenden Römern bis hin zu dichtenden Griechen packt Kuchinka neben Anspielungen auf Computerspiele oder auf chauvinistisches Machtgehabe vielschichtige Ideen in Stück und Inszenierung.
Kronen Zeitung





